
Das Informationszeitalter ist nicht irgendein Slogan einer Marketingagentur, nein es ist für viele Realität. Barack Obama hat gezeigt, wie man durch geschickte Nutzung aller Medien vom Außenseiter zum Spitzenkandidat bei den Präsidentschaftswahlen der USA werden kann. Seine geschickte Medienarbeit und emotionale Ansprache fast aller Schichten der Gesellschaft, hat Barack Obama zum ersten Präsidenten der USA mit afrikanischen Wurzeln gemacht.
Das war der Weckruf für viele, die vorher in sozialen Netzwerken, Twitter und Co. nur nette Spielzeuge für junge Leute gesehen haben. Es ist ein Hype um diese Plattformen und Kommunikationskanäle entstanden, jeder will da mitmischen. Blogs und RSS-Feeds sind schon fast vergessen und viral Marketing ist auch von gestern, seit es fast jeder versucht. Heute wird gegruschelt und getwittert wie noch nie. Das ist natürlich in erster Linie lukrativ für die Betreiber dieser Plattformen, doch muss man da wirklich dabei sein?
Da sollte man das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Was nützt einem der eigene Blog, wenn man ihn nicht regelmäßig mit interessanten Informationen füttern kann. Was nützen die eigenen Profile in sozialen Netzwerken, wenn man sie nicht pflegt oder pflegen kann. Was nützt einem Twitter, wenn man nicht aktiv ist und keine Follower hat.
Den Ausgangspunkt aller Aktivitäten im Internet bildet immer noch die eigene Website. Selbst in den Netzwerken und Plattformen ist sie das geeignete Mittel der Selbstdarstellung und der Ausgangspunkt aller Kommunikation.
Sie muss jedoch auch den Anforderungen des Medienzeitalters genügen. Da reicht es nicht mal eben ein paar Seiten machen zu lassen. Frei nach dem Motto wir über uns, unsere Leistungen, Kontakt und fertig.
Das Internet lebt von Information, Emotion und Interaktion. Die richtige Balance zwischen Emotion, Information und Interaktion zeichnet alle erfolgreichen Webseiten aus. Das entscheidende Kriterium für eine gute Medienstrategie ist in aller ersten Linie ein gutes Website-Konzept, das die eigene Zielgruppe optimal und ökonomisch mit Ihnen ins Gespräch kommen lässt. Natürlich zeigen die erfolgreichen Plattformen wie man den einzelnen bei den eigenen Bedürfnissen und Wünschen packen kann. Diese Erkenntnisse sind zu berücksichtigen und müssen in die eigene Medienstrategie einfließen. Wie bei jeder Werbemaßnahme ist es aber mit dem Erstellen der Website noch nicht getan. Zur Strategie gehört auch der aktuelle Informationsfluss mit allen dazu nötigen Maßnahmen der Informationsbeschaffung und -aufarbeitung. Und nicht zuletzt gehört zu einer erfolgreichen Medienstrategie eine gute Planung wie die Internetpräsentation über unterschiedlichste Kanäle bekannt gemacht werden kann. Beides erfordert zusätzliche Manpower und oft auch zusätzliche finanzielle Mittel.
Mit meiner Erfahrung und meinem Wissen über die 'Gesetzmäßigkeiten' im Internet möchte ich Sie auf diesem Weg begleiten und mit Ihnen eine Medienstrategie planen und umsetzen.